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Unsere Kinder in Zeiten von Corona

Diese Tage sind heftig, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder.

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Mein Sohn ist sehr gerne zu Hause und er ist sehr gerne mit uns zusammen. Das heißt, er ist mit der Situation an sich sehr genügsam und zufrieden.

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Aber wir als Eltern sind es natürlich nicht, wir brauchen Zeit zum ankommen in dieser neuen Situation. Haben kaum noch Momente alleine. Das Kind möchte unterhalten werden, non Stop. Ein Spagat zwischen annehmen, akzeptieren und wieder annehmen und dann das beste aus der Situation zu machen.

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Mein Sohn ist vier, d.h. ich kann ihm schon einiges erklären, aber das sind auch extrem viele Informationen für so ein kleines Gehirn. Alles saugen sie auf, die Kinder von 0-7 Jahren. Ungefiltert. Alle Ängste, Sorgen und Bedenken die wir dieser Tage haben, projezieren wir irgendwie auch auf die kleinen und das macht auch was mit denen. Wütend sein, Emotionen und Worte Nachahmen, Grenzen mitteilen, einfordern, überhaupt viel fordern usw.

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Lasst uns den Kindern auf Augenhöhe begegnen. Sie dürfen jetzt ganz viel sie selbst sein. Ohne Termine.

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Und wenn es doch manchmal auch bei den Kindern an Erdung fehlt, weil die Eltern nicht so ganz präsent sein können, auf Grund ihres eigenen Findens oder weil das Kind doch mehr Schwierigkeiten hat alles anzunehmen, dann unterstützt sehr gut Steady...die Erdende Mischung aus der kids Collection.

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Morgens entlang der Wirbelsäule und unter die Füße und schon kann der Tag mit vielen Wurzeln starten.

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Bei Fragen dazu melde dich sehr gerne.

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Madeleine

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P.s.: gute Impulse rund um das Kind und seine Entwicklung, Erziehung und Beziehung bekommst du bei Instagram von Kiran @bindungs_beziehungsorientiert

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